Abrafaxe Segel-Abenteuer Ostsee 2017

390,5 Seemeilen auf der Ostsee durch 4 Länder zwischen den Tiefs Alfred und Fritz

für alle Interessierten aufgeschrieben von Kelli



Die Route:


DatumStreckeSeemeilenWindstärkeSeegangWetter
22.07.2017 Breege (D)
23.07.2017 Breege – Lohme 36 sm 4–5 bft Seegang 3 Gewitter
24.07.2017 Lohme – Peenemünde 32 sm 3–4 bft Seegang 1–2
25.07.2017 Peenemünde 0 sm 6 bft
26.07.2017 Peenemünde – Wolgast 7 sm 2–5 bft Seegang 1
27.07.2017 Wolgast – Swinemünde (PL) 49 sm 2 bft
28.07.2017 Swinemünde – Rønne (DK) 73 sm 1–4 bft Seegang 2
29.07.2017 Rønne – Tejn 21 sm 4–8 bft Seegang 2–4 Regenfront
30.07.2017 Tejn – Christiansø – Tejn 26 sm 4 bft Seegang 2 Böen 38 km/h, Gewitter
31.07.2017 Tejn – Skillinge (SWE) 24 sm 3–4 bft Seegang 2
01.08.2017 Skillinge – Ystad 23 sm 1 bft
02.08.2017 Ystad – Glowe (D) 61,5 sm 1–5 bft Seegang 2–3
03.08.2017 Glowe – Kloster 26 sm 3–6 bft Seegang 1–2
04.08.2017 Kloster – Breege 12 sm 6 bft Böen 36 km/h



Die Boote:


Abrax bürgerlich Meike, Bavaria 40, Baujahr 2011
Skipper T5
Crew Anke, Justus Clemens, Clara, Tom, Anja, Georg
Brabax bürgerlich Cetus, Bavaria 40, Baujahr 2013
Skipper XXX
Crew Kelli, Hannah, Loser Löser, Katrinchen, Julia
Califax bürgerlich Kathrin, Sun Odyssey, Baujahr 2017
Skipper Mike'l
Crew Heiki, Tanja, Timo, Gunnar, Heike, Emily



Das Abenteuer:

Das Jahr 2016 neigt sich dem Ende, die Vorfreude auf das nächste Segelabenteuer steigt, doch unter welcher Flagge wollen wir reisen? Das Ziel war klar: Wir besegeln die Ostsee und werden Südschweden erkunden, immerhin wollten wir an die letzten Segelabenteuer von 2012 in dem Gebiet der Stockholmer Schären anknüpfen. Ideen gab es viele, letztlich legten wir die Problemlösung in die Hände der nächsten Generation. Das Ergebnis war ebenso überraschend wie passend, wir reisen als die "Abrafaxe".

Am 21.7. war Anreise, wir kamen aus der gesamten Republik und der Schweiz nach Saßnitz, wo uns die Daheimbleibenden mit einem Grillabend verabschiedeten.



Der nächste Tag (22.7.) war geprägt von der abschließenden Organisation des Törns, Lebensmittel einkaufen, Packen, Funkgeräte checken, Mooringhaken verteilen, einige Felshaken mußten noch "geschmiedet" werden und dann endlich konnten wir in Breege die Boote übernehmen. Unsere Flotte bestand aus Meike, Cetus und Kathrin, für die nächsten 14 Tage werden sie Abrax, Brabax und Califax heißen. Nachdem die Staumeister ihre Arbeit beendet hatten und uns nebenbei tüchtig durch den Hafen gescheucht hatten, nahmen wir im Windland dann das erste gemeinsame Abendessen aller Crews ein. Zu guter Letzt erlösen uns die Kinder, wir bekommen unsere T-Shirts und die Flaggen.
Der Morgen des 23.7. begann mit dem obligatorischen Gruppenfoto in hellblau, der Einweisung der Crews, dem Hissen der Flaggen und dem ersten Manöver beim Auslaufen aus dem Hafen. Nach einem kurzen Schönwettersegeln nutzten Neptun und Petrus den ersten Tag, um uns daran zu erinnern, daß man der See immer mit Respekt begegnen soll. Wind, Wellen, Gewitter, grüne Gesichter an Bord und als Friedensangebot ein Regenbogen und abflauender Wind.
So erreichten wir den Hafen von Lohme. Leider hatten wir auch schon die ersten Verluste zu beklagen, Abrax hat einen Motorschaden. Damit war unser Ziel, am nächsten Tag nach Bornholm überzusetzen in weite Ferne gerückt, aber wir haben ja einige Reservetage.



Der Mechaniker, der uns am Morgen des 24.7. zu Hilfe eilen sollte, war nicht wirklich für seinen Einsatz vorbereitet, Werkzeug borgte es sich von uns und für die Ersatzteile mußte er gar noch einmal los. So kam es, daß wir erst spät starteten und einen neuen Plan finden mußten. Wir werden uns dem Ziel in Südschweden über Peenemünde nähern. Das Wetter meinte es gut und wir segelten entspannt dem Nahziel entgegen. Das erste Ankermanöver verschaffte uns eine Badepause am Nordperd. Am Abend kam zum ersten Mal die Klampfe zum Einsatz, wir haben an Bord gekocht und gemeinsam gegessen und der Tradition folgend ein Erwachsenen- und ein Kinderboot für den Abend gekürt. Zugegeben der Begriff "Kinderboot" stimmt nicht mehr ganz, unser jüngstes Crewmitglied ist auch schon 14.

Leider sollte der Wetterbericht für den 25.7. Recht behalten, Dauerregen, Windstärken um die 7 bft daraus folgend hatten wir einen Tag Landgang. Diesen nutzen wir mit dem Besuch des Historisch Technischen Museums im Peenemünder Südhafen. Im Foyer sorgten wir für Aufsehen, als wir ein Depot mit nassen Segel-Jacken eröffneten. Unsere Regenkleidung war dennoch die bessere Lösung, da der Wind viele Regenschirme der weniger gut ausgestatteten Besucher als Opfer forderte.
Der Sturm war auch die Ursache für eine neuerliche Planänderung: Wir werden uns den Peenestrom aufwärts mogeln, um dann durch das Achterwasser und das Stettiner Haff wieder zur Ostsee zu gelangen, welche sich dann hoffentlich wieder etwas beruhigt haben wird.

Da die Klappbrücke in Wolgast erst 17:45 Uhr öffnet, hatten wir noch einen ganzen Vormittag des 26.7. zur freien Verfügung. Die Meisten nutzten diese freie Zeit, indem sie sich einer Privatführung von XXX auf dem Raketenschnellboot in Peenemünde anschlossen.
Die Brücke öffnete pünktlich und es war ziemlich beeindruckend unter den Augen einiger Schaulustiger die Brücke zu passieren. Trotz des sehr kleinen Wolgaster Stadthafens fanden wir mit Hilfe des Hafenmeisters einen legalen Liegeplatz im Dreierpack direkt vor einem Binnenkreuzfahrtschiff. Die jüngeren Crewmitglieder übernahmen freiwillig den Test der Dingis, die sie im Rahmen einer kleinen Regatta im Hafen auf Herz und Nieren prüften. Das Dingi der Brabax wurde mit den Worten zurückgebracht: Total untermotorisiert.
Den Abend beschlossen wir mit einem Stadtspaziergang und e i n e m Getränk pro Nase in einer hiesigen Gastwirtschaft, immerhin müssen wir morgen früh raus, wenn wir Schweden noch erreichen wollen.



7:58 Uhr, zwei Minuten zu früh, legen wir ab und dümpeln in Richtung Swinemünde. Das wichtigste Ziel, nicht unter vier Knoten fallen, zur Not den Motor als Unterstützung nutzen. Der heutige zeitliche Fixpunkt ist die Klappbrücke von Zecherin. Doch unser frühes Starten am 27.7. verschaffte uns noch die Zeit für eine ausgiebige Badepause im Peenestrom, ohne daß das Tagesziel in Swinemünde - ein kleiner Schaschlikstand auf der Prommenade - in Gefahr gerät. Auf der Brabax setzt jetzt häufiger die Elektronik aus, aber der Kapitän läßt sich nicht aus der Ruhe bringen, wozu braucht man einen Plotter, wenn es Seekarten auf Papier und eine Betonnung gibt. Im Swinemünder Hafen erwartete uns eine Mückeninvasion, die uns schnell in die Stadt fliehen ließ. In Swinemünde wurde der Sommer zelebriert, wir fühlten uns gleich wieder pudelwohl. Das hat wohl auch Petrus bemerkt und mit einem enormen Gewitter schickte er uns zurück zu den Booten und in die Kojen.

Endlich, am 28.7. sollte es über die Ostsee gehen. 4:15 Uhr Wecken; 4:40 Uhr Start. Flaute - kein Wind aus allen Richtungen, also hieß das Eisensegel (Motor) setzen. Viel war nicht los. 10:00 Uhr Frühstück - 11:00 Uhr ein Segler, der n i c h t zu unserer Flotte gehörte, querab - 11:45 Uhr ein Motorboot in Sicht - Langeweile - 12:30 Uhr LAND IN SICHT - gegen 14:00 Uhr unter Segel gegangen, wir genießen die Ruhe - 19:00 Uhr laufen wir in Rønne ein. Das Abendessen nehmen wir an einer langen Tafel an Land ein, was für ein Luxus. So ein Industrie-, Fähr- und Fischereihafen hat auch seinen Charme.

Von einer ausgeglichenen Wetterlage kann nicht die Rede sein, im Gegensatz zu gestern erwarteten uns heute Wind und Wellen, so daß der Kapitän der Brabax Rettungswesten- und Life-Belt-Pflicht verhängte. Die Brabax hatte heute einen Segelgast, da ein Crewmitglied von der Abrax in Rønne zurückgelassen wurde. Als wir das Kap von Hammerhůs passierten frischte der Wind weiter auf und wir mußten die Segel ein ums andere 'mal reffen. Über die Funke verbreitete sich die Nachricht schnell, auf der Abrax hat das Großsegel dem Wind nicht standgehalten. Da wir uns gerade querab von Tejn befanden, liefen wir direkt in den Hafen ein. Wieder keine klassische Marina, aber wie sich im Nachhinein herausstellen sollte, eine gute Wahl. An Land wurde über die letzten Stunden reichlich Seemannsgarn gesponnen, die verbrannten Hände wurden begutachtet, durch welche die Großschot viel zu schnell durch lief und es wurden neue Pläne geschmiedet. Der Segelmacher ist erst am Montag wieder verfügbar, wir waren gestrandet und das Wetter sah so aus, als wäre nie etwas gewesen. Im Hafen gab es einen großen Grillplatz, im örtlichen Supermarkt genügend Grillgut in Form von 1-m-Fleisch und vielen anderen Leckereien. Die Jugend verband die Handy-Bluetooth-Boxen zu einer improvisierten Musikanlage und wir feierten Bergfest (29.7.) bei Lagerfeuer (in einem als Feuerschale umgerüsteten Grill) und der Musik von Santiano.

Die Zwangspause am 30.7. nutzten wir zu unterschiedlichen Aktivitäten, ein Teil ging wandern aber der Großteil wollte segeln. Die Idee war ein Jugendboot zu besetzen, die Califax wurde erkoren, das Ziel war schnell gefunden, die idyllische Insel Christiansø, einem Vorposten von Bornholm.
Der Hinweg glich einer Kaffeefahrt, lediglich ein Segler, der glaubte uns einen der begehrten Liegeplätze wegschnappen zu müssen, sorgte für Action, indem er die einzige Untiefe weit und breit lautstark mitnahm und somit zum Hafengespräch avancierte. Nach 2h Landgang (wir hatten die Insel vollständig erkundet) genossen wir das Softeis der Insel und trafen die Ernestine, einen Traditionssegler im Hafen das erste Mal in diesem Urlaub.
Der Rückweg gestaltete sich ziemlich aufregend, zwischen uns und der Insel Bornholm lag eine Unwetterzelle, durch die wir irgendwie durch mußten und das Jugendboot, mit Mike'l als Skipper natürlich auch. Das Naturschauspiel war mehr als nur beeindruckend, plötzlich Wind aus allen Richtungen, Blitze in allen erdenklichen Formen und wir, mittlerweile wieder unter Eisensegeln, mittendrin. Mit einer gehörigen Portion Adrenalin im Blut liefen wir wieder in Tejn ein, und die Zurückgebliebenen lauschten unseren Geschichten.



Sollte der Segelmacher Wort halten, können wir unsere Reise am 31.7. gegen Mittag fortsetzen. Da Bornholm für seine Bonbons berühmt ist, zog eine Delegation los, um sich die hiesige Bonbonfabrik anzusehen, welche sich nicht in Gudjem befindet ... das ist wichtig für alle, die mal nach Bornholm reisen. Die zurückgebliebene Mixed-Bord-Crew übernahm das Auftakeln der Abrax und nachdem die Landgänger mit dem ÖPNV zurückkamen, brachen wir auf. Wir wollten wenigstens e i n m a l in Schweden an Land gehen. Wenige Stunden später erreichten wir Skillinge - Schweden, stilecht mit ABBA am Abend.

1.8. Schweizer Nationalfeiertag, kein Wind, der ideale Tag, um ein Stückchen Sandstrand für die Schweiz in Besitz zu nehmen und alle machen mit. Wir genossen die ausgiebige Badepause am Strand von Sandhammaren, spielten Volleyball und starteten ein Dingi-Rennen, welches - was für eine Überraschung - das Dingi der Brabax verlor. Den Abend verbrachten wir - bei Regen - in Ystad und als wäre der Regen nicht schon genug, läßt auch die Wettervorhersage nichts Gutes erwarten. Nichts ist so veränderlich, wie unser Törnplan. Nach langem Für und Wider entscheiden wir uns, bereits morgen wieder in heimische Gewässer zu segeln.
Für unsere Jugend ist der Start um 7:00 Uhr am 2.8. 'mal wieder eine Zumutung. Nach zwölf Stunden erreichen wir Glowe, machen eine kurze Badepause, quatschen eine Runde auf dem Kai und fallen müde in die Kojen. So hatten wir uns das nicht vorgestellt, spät starten und zu früh wieder da sein.
Unsere Skipper haben wohl den Unmut der Crew gespürt und als neue Herausforderung den Hafen von Kloster auserkoren.

Am 3.8. finden wir das perfekte Segelwetter vor. Als wir die Fahrrinne von Hiddensee erreichen, übernehmen die Skipper selbst das Steuer oder haben zumindest ein waches Auge auf den Steuermann. Als der Brabax die Fähre sehr nahe kommt, nehmen wir die Fahrt raus und die Drift reichte aus, um die Brabax aufsitzen zu lassen, eine Bootshakenlänge von der Tonne 15K1 entfernt. Schnell sind die anderen informiert. Die Califax eilt zu Hilfe, ebenso die Ernestine, welche wir ja bereits im Hafen von Christiansø getroffen hatten. Die beiden Helfer kamen sich in die Quere, so daß auch die Califax festsaß und sogar die Ernestine kurzzeitig auflief. Letztlich befreite sich die Ernestine dank ihres starken Motors, half der Califax und drehte die Brabax in die richtige Richtung, die dann aus eigener Kraft wieder frei kam - HAPPY END - Hafengespräch und jede Menge Wolle für neues Seemannsgarn. Obwohl der Hafen sehr voll war, wies der Hafenmeister auf Grund der erwarteten Wetterlage keinen Segler ab und so lagen wir im Viererpack direkt vor dem Souvenirlädchen und harrten aus, im Regenschauer. Um uns ein Bad am Abend auf der Seeseite der Insel zu gönnen, nahmen wir sogar den "langen" Fußmarsch in Kauf.



Unser letzter Tag beginnt mit einem Umpark-Manöver, da das Landboot möglichst zeitig aufbrechen wollte. Nach dem Frühstück teilten wir uns in Gruppen auf: Shoppen, Baden und Erklimmen des Leuchtturms Dornbusch. Tom ergatterte gar das 500. Abrafaxe-Heft. Da wir alle unsere hellblauen Abrafaxe-T-Shirts tragen, sind wir gut zu erkennen und entsprechend neugierig waren die anderen Touristen. Aber all das Erlebte konnte uns nicht darüber hinweg täuschen, daß es Zeit war die letzte Etappe unserer Reise anzutreten, zurück zum Starthafen nach Breege.
Die Abrax wollte den anderen beiden Booten nicht nachstehen und prüfte ebenfalls die (Un-)Tiefe des Boddens direkt neben dem Fahrwasser. Die Califax befreite die Crew der Abrax und die beiden Dingikapitäne, welche die rettende Leine übergaben, wurden für den Rest des Tages als Helden gefeiert.

Der Urlaub endete, wie er begann, bei einem gemeinsamen Abendessen im Windland.
Bleiben werden die Eindrücke, die Erfahrungen und die gemeinsamen Erlebnisse und die Vorfreude auf das nächste Segelabenteuer, vielleicht wäre ja S ü d s c h w e d e n ein lohnendes Ziel?






Gewinneinlösung des Wolfenbütteler Comicpreises

Die Ausschreibung des Ersten Wolfenbütteler Comicpreises hat viele junge Menschen auf die Spuren des großen niedersächsischen Zeichners und Dichters Wilhelm Busch gelockt. Unter dem vorgegebenen Motto „Max und Moritz heute. Streiche von Jugendlichen in unserer Gegenwart – als Comic gezeichnet und erzählt“ haben sich Schulklassen, Gruppen und Einzelne mit dem Thema beschäftigt und eine Fülle origineller Ideen in Bilder und Texte umgesetzt. Geplant und durchgeführt wurde das Projekt durch den Initiativkreis „Wilhelm Busch & Co.“, dem Steffen Maschke (agentur kreativburschen), Frank Oesterhelweg MdL, Dr. Georg Ruppelt und Wilhelm Schmidt (Der Schmidt. Urlaub mit Herz) angehören. Für die Jury war es ein großes Vergnügen, die eingegangenen Comics zu sichten, von denen einige in Inhalt und Ausführung exzellent sind.

Die Preisübergabe fand am 3. November 2017 im Schmidt-Terminal, Wolfenbüttel, statt. Unter den Preisträgern befand sich auch die (ehemalige) Klasse 8.1 der Werla Schule.

Gemäß der Lebensweisheit von Wilhelm Busch „Ein Onkel, der Gutes mitbringt, ist besser als eine Tante, die bloß Klavier spielt“, hat sich der „MOSAIK Steinchen für Steinchen Verlag“ als Förderer des Preisausschreibens bereit erklärt, einen Comic-Workshop zu veranstalten.


Am Dienstag, den 12. Dezember, werden Jörg Reuter und Robert Löffler vom MOSAIK-Team in der Werla Schule in Schladen zu Gast sein. Die Mitarbeiter des auflagenstärksten und ältesten in Deutschland produzierten Comic-Magazins wollen die Schüler der Jahrgangsstufe 8 in die Geheimnisse des Comic-Zeichnens einweihen.

Dazu gibt es als Erstes einen Blick hinter die Kulissen des MOSAIK: Wer sind eigentlich diese drei zeitreisenden Abrafaxe, die die unglaublichsten Abenteuer in fremden Ländern und fernen Zeiten erleben? Und wie arbeiten ihre „Chronisten“, die Monat für Monat im MOSAIK ihre Erlebnisse aufzeichnen?

Danach geht es rasant weiter mit praktischen Anleitungen für die Schüler, bei denen die Grundlagen von Mimik und Gestik der Comicfiguren selbst ausprobiert und anschließend in einem eigenständigen Entwurf eines Titelbilds umgesetzt werden. Vielleicht unter dem Motto: Abenteuer in Wolfenbüttel? Denn schließlich ist es der erste Besuch der Weltreisenden Abrax, Brabax und Califax in der Sommerresidenz des von ihnen und ihren Machern hochverehrten Wilhelm Busch …





Neues Kurzgeschichten-Album: Tour de Berlin

Neues aus dem MOSAIK-Shop

Tour de Berlin
Die Abrafaxe in Berlin

Kurzbeschreibung:

In dieser Sammlung von 40 Kurzgeschichten könnt ihr die Abrafaxe auf einer aufregenden Tour durch das wilde Berlin der Neunziger Jahre begleiten: Erlebt ihre Abenteuer im öffentlichen Nahverkehr, bei einem Star-Wars-Kostümfest, ihre lustigen Ausflüge in das Berliner Umland sowie den alltäglichen Großstadtwahnsinn. Verzweifelt zusammen mit Abrax an seiner Liebe zu Susi Suschke, schaut Brabax bei seiner Arbeit als Reporter über die Schulter und seht, wie Califax mit einem mobilen Wurstwagen zu Geld kommen will ...

64 Seiten, Hardcover, Fadenbindung
ISBN: 978-86462-163-5
14,95 €


Direkt zum MOSAIK-Shop.











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Pressezitate

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Das MOSAIK macht nicht bloß Spaß, sondern auch schlau!

Märkische Allgemeine 06.04.2013

Die erfolgreichsten deutschen Comics [...]

Lausitzer Rundschau 22.03.2013

Wahrheitsgehalt, Weltbild, Werte: Dafür war das Mosaik lange nicht für voll genommen worden. Jetzt werden sogar die künstlerischen Einflüsse gewürdigt.

Die Welt 26.04.2014