Die Jagd nach Sinclairs Schatz

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.shadow css classWas wir von der Welt wissen, haben uns die Geschichten der Traum­zeit erzählt. Seit den Tagen, da die Große Regen­bogen­schlange begann, unsere Welt zu erschaffen, bis zu den Ereignissen des heutigen Tages ist in der Traumzeit aufbewahrt, was geschehen ist. Eine dieser Ge­schich­ten wollen wir hier erzählen. Dort begegnet ihr seltsamen Wesen – den Blass­nasen. Sie sind uns Menschen ähnlich, aber sie kamen auf großen Ka­nus vom anderen Ende der Welt. Sie wissen wenig darüber, wie es auf Erden zugeht, und sie zu beobachten, füllt unsere Herzen oft mit Heiter­keit. Und dann waren da noch die Abrafaxe ...

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Kenneth Sinclair

Kenneth Sinclair war ein Offizier des englischen Seefahrers Matthew Flinders bei dessen historischer Erstumsegelung Australiens. Er kehrte nicht nach England zurück, sondern blieb in New South Wales. Gerüchte behaupten, er hätte eine Goldader gefunden und den Schatz versteckt. Seine Farm „Sinclair’s Garden“ vererbte er nach seinem Tod an seinen Neffen Stuart Bingley.

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Melissa Pipps

Melissa Pipps ist die ehemalige Haushälterin Kenneth Sinclairs und die einzige Zeitzeugin, die den Goldschatz noch mit eigenen Augen gesehen haben soll. Angeblich soll Sinclair sie auch mit einem Goldnugget und einem Bild für ihre Dienste belohnt haben.

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Jane & Stuart Bingley

Jane und Stuart Bingley kamen aus England nach New South Wales. Hier hatten sie eine kleine Farm von seinem Onkel Kenneth Sinclair geerbt – Sinclair’s Garden -, auf der sie sich in der Zucht von Merino-Schafen versuchten. Die Bingleys stammten aus altem Adel, aber hier, down under, spielten Adelstitel für die meisten keine große Rolle. Jane und ihren Vater störte das wenig.

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Catherine & Langley Hancock

Catherine, Janes ältere Schwester, war da anders. Sie mochte Australien nicht und noch weniger die Schafzucht. Deshalb überlegte sie nicht lange, als der reiche Minenbesitzer Langley Hancock um ihre Hand anhielt und floh vor der harten Arbeit auf „Sinclair’s Garden“. Seither lebte sie mit ihrem Mann in einer Villa in Sydney.

Langley interessierte sich sehr für die Farm seines Schwiegervaters, weil dort Kupfer gefunden wurde. Er wollte das Land kaufen, um dort Bergwerke zu errichten. Es ärgerte ihn sehr, dass sich Stuart Bingley strikt weigerte, an ihn zu verkaufen.

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Gregory Wigham

Gregory Wigham war nach Australien gekommen, weil er in der englischen Heimat nicht nur sein Offizierspatent verloren hatte, sondern auch wegen Falschspielerei gesucht wurde. In Sydney lernte er den Minenbesitzer Langley Hancock kennen, der mit Kennerblick Wighams Skrupellosigkeit erkannte und hoffte, ihn als Mitarbeiter für „besondere Angelegenheiten“ gewinnen zu können.

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Goodenberry & Malloy

Gregory Wigham und seine Kumpane Goodenberry (rechts) und Malloy (links) haben erfahren, dass die Abrafaxe auf Schatzsuche sind. Die Wighambande ist allerdings der Meinung, dass Sinclairs Gold bei ihnen in viel besseren Händen wäre. Und sie haben keinerlei Gewissensbisse, alles zu tun, damit dies am Ende auch so sein wird.

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Ludwig Leichhardt

Ludwig Leichhardt war ein preußischer Forscher, der nach mehreren erfolgreichen Expeditionen als erster Europäer den australischen Kontinent durchqueren wollte. Von Brisbane an der Ostküste war er aufgebrochen; zwei Jahre später hoffte er Perth im Südwesten zu erreichen.

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