Die Crew der Investigator

 

Matthew Flinders

.shadow css classMatthew Flinders möchte als Entdecker in die Geschichte eingehen - so wie sein großes Vorbild James Cook. Und diesem Ziel ordnet er alles unter. Bereits als sehr junger Mann erlernte er das Handwerk des Seemanns nter Bligh, dem legendären Kapitän der „Bounty“. Seine ersten Entdeckungsreisen machte Matthew Flinders schon im Alter von 17 Jahren. Mit 25 scheint sich sein großer Traum zu erfüllen. Als Commander des Dreimasters „Investigator“ bricht Matthew Flinders auf zu einer Reise an Küsten, die kein Mensch vor ihm sah ... zumindest kein Europäer.

 

 

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John Thistle

John Thistle ist der Navigator der „Investigator“ und für die Berechnung des richtigen Kurses verantwortlich. Er ist der beliebteste Offizier des Schiffes, denn er ist klug und charmant. Aber dieser Charme wird ihm schon bald zum Verhängnis, als sich die Tochter des Gouverneurs von New South Wales in ihn verliebt.

 

 

 

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Hugh Bell

Mr. Bell gilt als erfahrener Schiffsarzt. Seit mehr als zwanzig Jahren ist er im Dienst des Königs von England auf den Meeren der Welt unterwegs, um kranke oder verletzte Seeleute zu versorgen. Einzig gegen die Seekrankheit hat er noch kein Hilfsmittel gefunden. Sein Wort hat auch auf der „Investigator“ Gewicht. Wenn es überhaupt jemanden gelingt, Commander Flinders von einem einmal gefassten Plan abzubringen, dann dem Schiffsarzt Hugh Bell.

 

Denis Lacy

.shadow css classLieutenant Lacy ist nach dem Schiffsarzt der dienstälteste Offizier an Bord. Nicht zuletzt seiner Erfahrung ist es zu danken, dass die „Investigator" bisher allen Stürmen getrotzt hat. Er gilt bei den Matrosen als streng, aber gerecht. Aus seinem Mund wird man kein schlechtes Wort über Sub-Lieutenant Sinclair hören. Und was er über ihn denkt, geht niemanden etwas an.

 

 

Robert Colpits (Kanonen-Bob)

.shadow css classDen Namen Robert Colpits kennt kaum jemand an Bord. Kanonen-Bob hat ihn wahrscheinlich selbst schon vergessen, denn Kanonen-Bob ist Kanonier mit Leib und Seele. Er träumt sogar von Pulvermischungen, und wenn er mal traurig ist, kuschelt er mit seiner Lieblingskanonenkugel, die er in seiner Hängematte versteckt hat. Die Reise der „Investigator“ bietet Kanonen Bob allerdings wenig Gelegenheit, seine Kunstfertigkeit an der glimmenden Lunte unter Beweis zu stellen. Das macht ihn manchmal ziemlich traurig - aber da weiß er sich ja zu helfen.

 

 

Ferdinand Bauer

.shadow css classFerdinand Bauer ist kein Engländer, sondern Österreicher und außerdem Maler. Deshalb - weil er Maler ist - wurde er angeheuert, denn er soll die Beobachtungen der Expedition dokumentieren. Fotoapparate gab es nämlich zu dieser Zeit noch nicht.

 

 

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Robert Brown

Robert Brown ist nicht nur ein gelehrter Mann, sondern auch ein begeisterter Naturforscher. In dieser Eigenschaft begleitet er die Expedition von Matthew Flinders. Er kann sich für den kleinsten Schmetterling begeistern und vergisst die Welt, wenn er eine neue Gattung von Trockengras entdeckt. Das hat die Expedition nicht nur einmal an den Rand des Scheiterns gebracht.

 

 

 

John Franklin

.shadow css classJohn Franklin „Johnny“ ist das jüngste Mitglied der Mannschaft und fest davon überzeugt, dass das Leben ein einziges großes Abenteuer ist. Eines Tages wird er selbst der Kapitän eines stolzen Schiffes sein, das ist für ihn völlig klar. Bis dahin muss er aber noch eine Menge lernen, und wo könnte man das besser als auf einer Schiffsreise ans Ende der Welt? Noch dazu, wenn der eigene Onkel Commander der Expedition ist.

 

 

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Nathaniel Wright (Nat)

Nathaniel Wright oder „Nat“, wie er genannt wird, ist noch keine zwanzig Jahre alt und fährt doch schon seit sieben Jahren zur See. Er würde nichts unternehmen, ohne sich vorher mit seinem besten Freund Will abgestimmt zu haben. Er ist genügsam und selbst die Kochkünste des Smutjes können ihm kein Wort der Klage entlocken.

 

 

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Kenneth Sinclair

Sub-Lieutenant Kenneth Sinclair ist zum ersten Mal als Offizier auf großer Fahrt. Er hat auf der Marineakademie eine Menge gelernt und will das allen zeigen. Das geht nicht nur den Matrosen auf die Nerven, sondern auch altgedienten Offizieren wie Lieutenant Lacy. Auf See gelten manchmal nämlich andere Regeln als auf der Akademie. Die Tatsache, dass Kenneth Sinclair für die Seekrankheit empfänglich ist, macht es ihm nicht unbedingt leichter.

 

 

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Williams (Fliege)

Der wichtigste Mann auf einem Segelschiff ist der Kapitän. Allerdings sollte man die Bedeutung des Smutjes nicht unterschätzen. Denn kein Schiff kommt ans Ziel, wenn die Matrosen meutern, weil ihnen nicht schmeckt, was der Smutje auftischt. Die „Investigator“ hat diese Klippen bisher umschiffen können, manchmal allerdings recht knapp. Erst als Califax an Bord kommt, läuft Williams, der aus seinem Vornamen ein großes Geheimnis macht, zu großer Form auf. Konkurrenz belebt eben das Geschäft.

 

 

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Jeremia Frog

Jeremia Frog ist offenbar zufällig in Port Jackson, als Matthew Flinders einen neuen Navigator braucht. In einem Wettkampf zwischen mehreren Bewerbern kann er sich unter anderem gegen die Abrafaxe durchsetzen und übernimmt den Posten, während der bisherige Navigator John Thistle in Port Jackson im Gefängnis zurückbleiben muss.

 

 

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King Bungaree

King Bungaree ist ein Aborigine, ein Ureinwohner des Landes, in dem England seine Kolonie New South Wales errichtet hat. Er hat sich mit den Engländern angefreundet und versucht zu verstehen, wie sie leben und woran sie glauben. Durch einen Zufall gelangt er an Bord der „Investigator“ und wird so der erste Aborigine, der sein Heimatland umsegelt.

 

 

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Russel Mart (Woody)

Russel Mart ist bärenstark. Dass er die Schaluppe der „Investigator“ ganz allein in die Luft heben kann, hat er oft und gern bewiesen. Keiner seiner Kameraden würde es wagen, sich mit ihm anzulegen. Aber dafür gibt es auch gar keinen Grund. „Woody“, wie Mr Mart von den Matrosen genannt wird, ist mindestens so gutmütig, wie er stark ist.

 

 

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William Grindal (Will)

Im Gegensatz zu seinem Freund Nat ist Will, der eigentlich William Grindal heißt, ein ziemlich streitsüchtiger Mann. Da er weder besonders groß noch besonders stark ist, bringt ihn das ziemlich oft in Schwierigkeiten, aus denen ihn dann sein Freund Nat befreien muss.

 

 

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Benjamin Morgan (Buddel-Ben)

Dass Benjamin Morgan den Spitznamen „Buddel-Ben“ trägt, liegt an der Liebe. Genau genommen an Lizzy, die in einem der Häfen der Welt auf Ben wartet. Leider hat er vergessen, in welchem, denn als das Schiff damals auslief, war Ben sturzbetrunken. Nun hofft er, wenn er nur betrunken genug wäre, würde ihm wieder einfallen, in welchem Hafen Lizzy auf ihn wartet. Bisher hat das nicht geklappt, aber Buddel-Ben gibt die Hoffnung nicht auf.

 

 

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Jack Hopkins (Stinky)

Manche glauben, „Stinky“ würde seinen Spitznamen tragen, weil er es als weibisch ansieht, sich mehr als einmal im Monat zu waschen. Andere sagen, es läge eher an seinem zänkischen Charakter. Bei ehrlicher Betrachtung haben beide Theorien überzeugende Argumente.

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Pressezitate

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