Jörg Reuter

Jörg Reuter Am 30.09.1959 in Berlin-Friedrichshain geboren, gewinnt er drei Jahre später bei einem Sackhüpfwettbewerb und sucht sich als Preis einen rot-gelben Bleistift aus. (Er hat ihn heute noch.) Kurze Zeit später organisiert seine Kindergärtnerin seine erste Ausstellung mit Häschen-Karikaturen. Während seiner Schulzeit verbringt er dann viel Zeit in Zeichenzirkeln und Arbeitsgemeinschaften. Erste Teilnahmen an Zeichenwettbewerben sind von Erfolg gekrönt. Nach dem Abbruch eines Elektronikstudiums in Ilmenau 1979 kommt Jörg zum MOSAIK. Seit 1980 ist er anfangs mit Figurenentwürfen dabei, um bei dieser Arbeit zu lernen, "den MOSAIK-Strich zu treffen". Nach dieser ersten Zeit ist er dann als Figuren- und Hintergrundzeichner tätig und beginnt 1982 ein Gebrauchsgrafikstudium. Während des Studiums nimmt er dann wieder an einigen nationalen und internationalen Plakatwettbewerben teil. Nach seinem Abschluss als Gebrauchsgrafiker kehrt er 1987 wieder zum MOSAIK als Zeichner zurück. In den nächsten Jahren ist er nebenberuflich als Gastdozent für Grafik und Typografie an der FWG und der BS "Rudi Arndt", als Illustrator für "Atze" und "Pionierleiter" sowie als Typograf für die Zeitschrift "Prisma" tätig. Ab 1988, zu Beginn der Japanserie im MOSAIK, fertigt er neben dem Zeichnen die ersten Seitenaufrisse fürs MOSAIK an. Ab der Chinaserie ist er dann mit dem Autoren Walter Hackel für den Inhalt, die Aufrisse und die grafische Umsetzung verantwortlich und wird zum künstlerischen Leiter/Redaktionsleiter ernannt. Seitdem versucht Jörg mit allen Mitteln, die Qualität des Heftes trotz wechselndem Zeitgeschmack und internationaler Konkurrenz zu verbessern und dabei immer "den MOSAIK-Strich zu treffen".

 

 

Jens Fischer <<< >>> Niels Bülow

 

Weiterführende Informationen/Links

Jörg Reuter in der Mosapedia

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Pressezitate

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Das MOSAIK macht nicht bloß Spaß, sondern auch schlau!

Märkische Allgemeine 06.04.2013

Die erfolgreichsten deutschen Comics [...]

Lausitzer Rundschau 22.03.2013

Wahrheitsgehalt, Weltbild, Werte: Dafür war das Mosaik lange nicht für voll genommen worden. Jetzt werden sogar die künstlerischen Einflüsse gewürdigt.

Die Welt 26.04.2014