In Dalmatien und Venedig
In einem idyllischen Dörfchen an der Adriaküste begann die Reise der Abrafaxe. Bei den Auseinandersetzungen zwischen Capitano Spavento und dem türkischen Pascha war Harlekin mit seinen Komödiantenfreunden der Commedia dell´ arte stets an ihrer Seite.
In Österreich-Ungarn
Mitten hinein in die Wirren des Spanischen Erbfolgekrieges verschlägt es die Abrafaxe im Jahre 1704. Doch der Spaßmacher Hans Wurst und der ungarische Volksheld Ludas Matyi sorgen gemeinsam mit den Abrafaxen dafür, dass es trotz allem immer genug zu lachen gibt.
Im Reich des Sonnenkönigs
Einen Besuch am Hofe des französischen Königs Ludwig XIV. hält diese Serie als prachtvollen Höhepunkt bereit, doch bis dahin ist es für die Abrafaxe und ihren Begleiter, den französischen Spion Marquis de la Vermotte-Toupet, ein weiter Weg. Der führt sie durch bayerische Wälder, wo sie sich einer Räuberbande erwehren müssen, und verschafft ihnen die Bekanntschaft der begnadeten Knödelköchin Fanny, des etwas seltsamen Barons von Blechreder und schließlich Pierrots und seiner Komödiantentruppe.
Don-Ferrando-Serie
IN SPANIEN UND...
Die Abrafaxe glauben ihren Augen kaum zu trauen, als sie nach einem unfreiwilligen Zeitsprung plötzlich dem Ritter von der traurigen Gestalt Don Quixote und seinem getreuen Knappen Sancho Pansa gegenüber stehen. Doch müssen unsere drei Helden in Spanien keineswegs nur gegen Windmühlenflügel kämpfen, sondern auch gegen ihren ärgsten Feind: den Marchese Ferrando Esteban Carotto Ruinez Totales en des Tillas Randales Festos, kurz Don Ferrando genannt.
... IN NORDAFRIKA
Es wimmelt nur so von Gefahren und aufregenden Erlebnissen, als die Abrafaxe in Tunesien eine entführte Hakimstochter befreien wollen. Auch ihr Erzfeind Don Ferrando ist wieder mit von der Partie und bringt sie so manches Mal, so auch auf der Suche nach dem Geheimnis des Flaschengeistes, in Bedrängnis. Ihr Weg führt die Abrafaxe durch eine orientalische Zauberwelt voller Geheimnisse und unerklärlicher Geschehnisse, über die grandiosen Pyramiden Ägyptens, bis zum Zweistromland, wo sich der wunderbare Geschichtenerzähler Hodscha Nasreddin ihrer annimmt ...
In Indien
Nach Indien verschlägt es die Abrafaxe an der Seite eines neuen Freundes: des genialen Erfinders Alexander Papatentos. Seine komischen Konstruktionen helfen den Abrafaxen so manches Mal aus der Patsche (versagen aber mindestens ebenso oft).
Kaum zu glauben, dass dieser lustige Kerl eine der schönsten Liebesgeschichten erlebt, mit einer der wundervollsten Frauen aus dem MOSAIK-Universum: der Amazonenkönigin Roxane.
Bei den Orang Laut
Am Hof des Königs von Orissa erscheint eines Tages ein Prinz, um eine ihm versprochene Prinzessin abzuholen. Diese wurde jedoch auf der Reise zu ihrem Bräutigam von den Piraten des Gebietes, den Orang Laut (den „Bewohnern des Meeres“), gefangen genommen. Die Abrafaxe bieten an, die Prinzessin zu retten und machen sich mit der neuesten Erfindung ihres genialen Freundes Alexander Papatentos, eines Tauchbootes, auf zu einer Insel an der Straße von Malakka ...
Im japanischen Mittelalter
Von Mongolen entführt und in Seenot geraten, landen die Abrafaxe nach einem Wirbelsturm an der japanischen Küste. Hier lernen sie den Samurai Onoe kennen, der eine wichtige Mission erfüllen muss: Er will die zwei Schwerter, das kostbarste Gut eines Samurai, seines verstorbenen Herrn vor seinem ärgsten Feind namens Ruki Suzuki retten und sie Yamato, dem Sohn seines Herrn, als einzig würdigem Nachfolger übergeben. Dabei kann er die Hilfe der Abrafaxe gut gebrauchen. Und dann taucht da unvermittelt noch ein mongolischer Spähtrupp auf, der die Invasion Japans vorbereiten soll …
In China
Endlich hat es die Abrafaxe auch einmal nach China verschlagen. Ein Land, auf das sie schon immer neugierig waren. Hier lernen sie Li und seine zukünftige Braut Lu kennen. Aber so schnell geht es nicht mit dem Happy End: Eine unglaubliche Begegnung mit dem Weltreisenden Marco Polo, die obligatorische Besichtigung der Chinesischen Mauer und der immerwährende Kampf gegen die mongolischen Besatzer an der Seite der Rebellenbewegung Schwarzer Wind hält die Abrafaxe noch eine ganze Weile in Atem ...
Im mittelalterlichen Deutschland
Schnell freundet sich Abrax hier mit dem jungen Grafen Floribert von Wackerstein an, der von seiner Burg vertrieben wird. Brabax und Califax begleiten dessen Mutter in ein Kloster, wo Brabax‘ Suche nach dem geheimnisumwobenen Buch mit den sieben Siegeln beginnt. Nach ihrer Ritterausbildung wollen Abrax und Floribert zu Kaiser Barbarossas Heer stoßen, doch Graf Hetzel von der Ränkeburg, der Schurke dieser Serie, kommt ihnen ständig in die Quere ...
In Griechenland
Griechenland ... Allein der Name dieses schönen Fleckchens Erde verspricht schon viel. Und so finden auch die drei Abrafaxe fast alle ihre Träume hier erfüllt. Brabax kann mit dem großen Sokrates philosophieren, Abrax ertüchtigt sich bei den legendären Olympischen Spielen und Califax erfreut sich an den Gaumengenüssen des Landes. Doch von Faulenzen kann keine Rede sein. Gilt es doch, gemeinsam mit der schönen Seherin Sibylla, die Pläne des hinterlistigen Skrotonos zu durchkreuzen!
In Ägypten
Auf der Jagd nach dem schurkischen Skrotonos gelangen die Abrafaxe mit der schönen Wahrsagerin Sibylla nach Ägypten. Dort machen sie alle zusammen in der Cheops-Pyramide einen Zeitsprung in das alte Ägypten der legendären Herrscherin Nofretete.
Und so beginnt eine der besten und spannendsten Geschichten, die je im MOSAIK erzählt wurden ...
Jagd nach Eldorado
Erwartungsvoll betreten die Abrafaxe, aber leider auch ihr größter Widersacher Don Ferrando mitsamt einer Piratenschar den Boden der Neuen Welt, einer Welt voller unglaublicher Abenteuer. Ihr Ziel soll das sagenhafte Eldorado sein, doch der Weg dorthin ist weit und voller Hindernisse. Nicht einfacher wird die Sache, weil die Abrafaxe ihren ziemlich tollpatschigen Kumpan Wido Wexelgelt an ihrer Seite haben. Und am Ende kommt ihnen auch noch der berühmte Pirat Francis Drake in die Quere …
Im Orient-Express
Die spannende und gefährliche Fahrt im legendären Orient-Express führt durch das bunte Europa des 19. Jahrhundert: von London über Paris, Stuttgart, Wien, Budapest, Sofia bis nach Konstantinopel. Von da aus reisen unsere Helden und ihr Widersacher Ömer Yeralti mit der Bagdad-Bahn, auf Kamelen und zu Fuß bis in den tiefsten Orient, um Professor Loftus’ Frau wiederzufinden und ein Geheimnis zu entdecken, das die Menschheit für immer verändern wird ...
In Amerika
Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten landen die Abrafaxe im Jahre 1929, inmitten der Prohibitionszeit und kurz vor dem „Schwarzen Freitag“, dem großen wirtschaftlichen Zusammenbruch. Tatsächlich gelingt es ihnen relativ schnell, dort Fuß zu fassen. Brabax reist fortan im Auftrag des FBI durch die Lande, Califax und Abrax starten ihre Karriere als Würstchenverkäufer. Doch so einfach bleibt ihr „American way of life“ erwartungsgemäß nicht lange. Und eines Tages stoßen die Abrafaxe in den Rockys auf einen Diamanten, so groß wie das Ritz …
Im Japan der Meiji-Zeit
Auch die zweite Reise der Abrafaxe durch Japan ist ein einziges großes Abenteuer. Im Japan der Mejij-Zeit suchen die drei geheimnisvolle Bronzedosen, hinter denen allerdings auch die Ninjas Ori und Gami her sind. Der Samurai Toru und seine hübsche Tochter Toshiko stehen den Abrafaxen hier in so mancher Notlage bei.
Auf Weltreise
Bei einer gemütlichen Runde am Lagerfeuer auf dem Landgut des Grafen Karamasow entspinnt sich ein Streit um den Ruf des größten Abenteurers der Welt. Darauf lässt sich keine einfache Antwort finden, denn schließlich haben sich hier erfahrene Weltreisende aus sieben Nationen, wie zum Beispiel Signore Umberto Mobile, Mme. und M. Beauteville, Erich von Ribbeck, Lord Hummingford und Rock E. Feller versammelt. Doch Abrax behauptet leichtfertig, dass die Abrafaxe garantiert schneller um die Welt reisen könnten als jeder andere. Und schon startet ein turbulentes Rennen rund um den Globus.
Im Labyrinth der Zeit
Der mysteriöse Andreas von Montbard beauftragt die Abrafaxe mit einer ganz speziellen Mission: der Rettung des Abendlandes. Gemeinsam mit ihrem neuen Begleiter, dem Ritter Hugo von Payens, geht es anschließend kreuz und quer durch die Welt des mittelalterlichen Europa. Dabei stoßen neben der hübschen Gwendolyn immer neue Gefährten zu der Gruppe, ständig verfolgt von drei finsteren schwarzen Rittern. Am Ende ihrer Reise steht nicht weniger als die Gründung des Templerordens.
Der Stein der Weisen
Im Kloster Helfta treffen die Abrafaxe auf die junge Magd Johanna, die als Findelkind in das Kloster kam. Um der kranken Äbtissin zu helfen, machen sie sich auf, den magischen Stein der Weisen zu finden. Doch weder der Doktor Porcellus noch ein anderer kann ihnen weiterhelfen. Weiter und weiter geht ihr Weg, auf dem immer wieder Gefahr durch die beiden konkurrierenden Grafen von Rabenhorst und von Wolfenstein droht. Langsam lösen sich die Geheimnisse um Johannas Herkunft und am Ende steht eine große Erbschaft. Doch Johanna hat ganz andere Pläne …
Gold und große Geister
Europa in der Barockzeit, das ist eine Zeit der entstehenden Wissenschaften. Als Brabax auf den Universalgelehrten Gottfried Wilhelm Leibniz trifft, wird er sofort als dessen Sekretär engagiert. Gemeinsam reisen sie in die europäischen Hauptstädte und treffen dort die wichtigsten Männer ihrer Zeit. Das sind neben dem französischen König Ludwig XIV. und dem russischen Zaren Peter dem Großen Wissenschaftler wie Robert Hooke, Christopher Wren und der große Isaac Newton.
Währenddessen begleiten Abrax und Califax den Vagabunden Baldo. Immer wieder komt ihnen dabei der schurkische Herzog von Caran d’Ache in die Quere. Doch am Ende findet Baldo nicht nur seine große Liebe, er wird auch endlich sesshaft.
In Australien
Es gilt, den letzten weißen Fleck auf der Landkarte zu tilgen. Diesem Ziel widmet sich der englische Entdecker Matthew Flinders. Mit seiner „Investigator“ will er die Küsten Australiens kartieren. Logisch, dass die Abrafaxe ihn auf dieser spannenden Reise begleiten wollen. Dumm nur, dass Commander Flinders sie auf seinem Schiff gar nicht gebrauchen kann. Doch die Abrafaxe wären nicht die Abrafaxe, wenn sie nicht am Ende doch einen Weg finden würden …
Klein, drollig und voller Charme [...] Mosaik ist ein Stück Leben.
Angesichts der Omnipräsenz der elektronischen Medien in Kinderzimmern ist die Comiczeitschrift „MOSAIK“ ein liebenswerter Anachronismus. Und ein erfolgreicher dazu.“
Zeichnerisch weiterhin auf höchstem Niveau, ist das Heft ein gelungener Start für die Serie.